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Fragen-sammlung

Bei langsamen Atemrhythmen stets durch die Nase (dafür wurde sie kreiert). Bei schnellen Rhythmen ist es o.k. und hilfreich durch den Mund zu atmen. 

Ja, die Zunge liegt auf der oberen Mundhöhle an. Der Mund ist geschlossen. Ich achte im Alltag auch darauf. Warum?

  • Bessere Körperhaltung
  • Ausgeprägtere Kiefermuskeln und damit symmetrisches Gesicht
  • Bessere Atmung

 

Einen sehr ausführlichen Artikel dazu findest du hier: https://looksmax.de/mewing/

Ich liege bei der einstündigen Meditation auf dem Rücken.

Bei der 30-minütigen rate ich dir auch mal zu sitzen. In der Sitzposition atmest du leichter vom Bauch bis zu dem Schlüsselbein. Beim Liegen fällt es schwerer bis in den Bauch zu atmen.

Kopfschmerzen sind eine normale Erfahrung. Du bist nicht die oder der Erste. 

Was kannst du tun? Der erste logische Schritt ist mehr Trinken. Stelle dir bitte ein Glas Wass zurecht, dass du nach der Atem-Meditation trinkst. 

Atmest du angespannt? Versuchst du mit ganzer Kraft irgendwas zu beseitigen und zu bekämpfen? Eventuell ein negatives Gefühl? 

Versuche es viel, viel sanfter und entspannter. 

Wenn wir hyperventilieren, erhöhen wir den Sauerstoffgehalt im Blut und verringern den Kohlendioxidgehalt. Diese Abnahme des Kohlendioxids führt zu einer Verengung der Blutgefäße.  Das Gehirn mit mit weniger Blut versorgt. Eine verringerte Durchblutung des Gehirns kann Kopfschmerzen verursachen.

Verursachen deine Kopfschmerzen erhebliche, sogar unerträgliche Schmerzen? Höre sofort auf zu üben. Ein gewisses Maß an Unbehagen ist bei Atem-Praktiken ganz normal, aber das Auftreten von Schmerzen ist nicht typisch. Spreche mit einem Arzt auf.

Bitte nutze dein Urteilsvermögen und bestimme deine eigenen Grenzen.

Ein weiterer Tipp von einer Teilnehmerin: 

Übrigens hab ich die Meditation heute im Sitzen gemacht. Kein Schwindel, keine Übelkeit und keine Kopfschmerzen. Ich konnte die Luft heute sogar länger als sonst anhalten. ✌💪

Nach ca. 2 Minuten fällt deine Sauerstoffsättigung auf unter 85 % und du erreichst den Zustand von Hypoxia. Ideal! Wenn du deinen Atem nicht 2 Minuten lang anhalten kannst, atme kurz ein und gleich wieder aus, um den Atem etwas länger anzuhalten.

Bitte stresse dich nicht, wenn du am Anfang nur schwer die Luftanhalten kannst. Ging mir genauso! 

Wenn sich etwas bedrohlich oder lebensgefährlich anfühlt, dann höre sofort auf. Verwende deine Intuition und Menschenverstand. Ein gewisses Unbehagen beim Luftanhalten oder sehr schnellen Atemrhythmen ist normal, aber kein stechender Schmerz.

Jeder Mensch ist einzigartig, daher gibt es keine pauschale Anleitung, die ich dir geben kann.

Wenn du Krämpfe während schnellen Atemrhythmen erfährst, ist das normal. Beim Holotrophen Atmen – über 60 Minuten Hardcore durch den Mund atmen – spricht man auch vom „Pfötchen“, denn deine Hände können krampfen.

Solltest du Kopfschmerzen erleiden, dann bitte mehr trinken.

Wir haben pro Meditation maximal 5 Runden Luftanhalten. Das reicht vollkommen aus, um all die großartigen Resultate zu erzielen, die du möchtest. Viel hilft hilf stimmt in unserem Fall nicht.

Tatsächlich wird Gähnen als eines der bestgehüteten Geheimnisse der Neurowissenschaften bezeichnet.

Gähnen wird mit dem Präkuneus in Verbindung gebracht, einer winzigen Struktur, die in den Falten des Scheitellappens verborgen ist, und es scheint eine zentrale Rolle bei der Bewusstseinsbildung, der Selbstreflexion und dem Abrufen von Erinnerungen zu spielen.

Viele Neurochemikalien sind am Gähnen beteiligt, darunter Dopamin und Oxytocin, das so gut zur Woche zwei passt, weil es Sinnlichkeit, Lust und Intimität fördert.

Zu den anderen Neurochemikalien, die mit dem Gähnen in Verbindung gebracht werden, gehören ACTH, MSH, GABA, Stickstoffmonoxid, Serotonin, Glutamat, Sexualhormone und mehr.

Es wird sogar vermutet, dass Gähnen auch das Gehirn abkühlt.Tatsächlich können Neurowissenschaftler keine andere Einzelaktivität finden, die so viele Vorteile hat und so viele Gehirnfunktionen auf einmal beeinflusst.

Diese Frage erhalte ich nun tatsächlich öfters. Dabei arbeite ich daran eine eigene Ausbildung anzubieten. Dies werde ich dann an alle Kursteilnehmer der Inner Winner Journey versenden. 

Die Musik ist Eigentum von Niraj Nahik von somabreath.com. Ich habe auch hier meine Ausbildung absolviert, um diese verwenden zu dürfen. Du kannst diese ebenfalls hier machen. 

Vielleicht bilde ich auch eines Tages aus. 

Ja, über Kopfhörer oder einer guten Anlage. Dies macht die Erfahrung tiefgreifender.

Am besten stets auf deinen Atem konzentrieren. Natürlich treibt der Geist auch davon. Das ist in Ordnung. Doch umso mehr du bei deinem Atem bist, umso leichter nimmst du positive Affirmationen auf und es tauchen keine störenden Gedanken auf.

Auch Ausatmen will gelernt sein. Am schönsten ist es, wenn ausatmen ohne Anstrengung passiert. Einfach im Vertrauen loslassen, ohne weiter an Luft zu klammern. Nicht kontrolliert ausatmen, sondern einfach entspannen. Ich bezweifle, dass du richtig entspannt bist, wenn der Atem nicht einfach aus dir herausströmt. Mehr erkläre ich in der fünften Lektion.

Nüchtern oder leichte Kost ist beides in Ordnung. Nur nicht mit vollen Magen. Übrigens hat deine Ernährungsweise Einfluss darauf, wie gut du atmest. Wenn du dich z. B. überisst, dann wirst du in den Stunden darauf heftiger atmen. Also schneller und mehr aus der Brust. Dies möchtest du vermeiden.

Meine Ausbilder raten nicht mehr als 15 Minuten pro Tag in Hypoxia (Lufthunger) zu verweilen. Das heißt 1x 60 Minuten Hypno-Breathing reicht. 

Es können auch negative Gefühle auftauchen, obwohl man entspannt ist. 

Aus meiner Sicht – dich auf die Arbeit von Dr. David Hawkins basiert – zeigt sich ein unterdrücktes Gefühl. Es möchte gesehen und akzeptiert werden. 

Es ist also eine Chance und kein Fehler. 

Gerade in der vierten Woche der Inner Winner Journey – der Herzmeditation – erfahren viele Teilnehmer Schuldgefühle, die sie zum ersten Mal annehmen. Dann weinen sie und danach sind sie glücklich. 

Eine normale Progression der Gefühlsskala nach Dr. Hawkins. 

4/4 = 4x Atemzüge ein und 4x Atemzüge aus.

4/8 = 4x Atemzüge ein und 8x Atemzüge aus.

Kein Problem. Dein Körper braucht anscheinend gerade genau das. Es gibt ja ohnehin kaum etwas wertvolleres als guten Schlaf. 

Die Affirmationen wirken trotzdem. Wusstest du, dass es Suggestionen gibt, deren Lautstärke man so runter dreht, damit diese der kritische Verstand nicht zerpflückt? 

Dies lässt mich vermuten, dass du die Suggestionen nicht bewusst wahrnehmen musst. 

Noch zum Schlaf: die Apple Watch einer Teilnehmerin zeigte an, dass sie sich während der Meditation im Tiefschlaf befindet, obwohl sie den Atemrhythmus ganz normal gefolgt ist und subjektiv nicht geschlafen hat. 

Sie hat also eine sehr, sehr tiefe Entspannung erreichen können, die von der Uhr als Tiefschlaf interpretiert wurde. 

Wenn du immer wieder weg driftest, dann probiere diese Meditationen in der Früh!

Wie es für dich angenehm ist. Eventuell beides ausprobieren und dann für dich entscheiden. 

Ich liege meist auf der Matratze, weil ich mit Hypno-Breathing meinen Tag beginne. 

Dies ist normal. Wenn du beispielsweise in einer 4/8-Atmung mehr CO2 als üblich ausatmest, verengen sich deine Blutgefäße. Ergo, weniger Blut kommt zu Händen und Füßen.

Andersherum führt zum Beispiel Luftanhalten zu einem Anstieg an CO2. Deine Blutgefäße weiten sich und dir wird warm. 

Bei den Atemtakten könnte man glauben in Etappen zu atmen. 

Dies empfehle ich nicht. Lass es langsam und genussvoll fließen. So wenig Anstrengung, wie möglich. Alles in einem Fluss.