Ich hab eine Zeit lang gedacht, ich müsste mich entscheiden. Entweder Hypnose oder Breathwork. Zwei verschiedene Welten. Zwei verschiedene Philosophien.
Bis ich auf einer Insel in Thailand merkte: Die spannendste Frage ist nicht „Was ist besser?“ Sondern: Was passiert, wenn man beides kombiniert?
Die Antwort hat mein ganzes berufliches Leben verändert. Und sie erklärt, warum heute über 5.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer weltweit eine Methode nutzen, die Atem, Hypnose und Musik in einem vereint.
Du bist jemand, der spürt, dass reine Atemtechniken nicht reichen. Der mehr will als tiefes Durchatmen. Und der ahnt, dass die Verbindung von Körper und Unterbewusstsein der Schlüssel ist.
Über 250.000 Sessions begleitet. Mehr als 5.000 Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer weltweit. Null Panikattacken. Null Zwischenfälle. Das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Aber genau das ist die Bilanz, wenn man die richtigen Methoden auf die richtige Weise kombiniert.
Warum scheitert Hypnose allein so oft an der Umsetzung?
Hypnose ist seit 2006 in Deutschland offiziell als wissenschaftlich begründetes Therapieverfahren anerkannt. Es ist keine Esoterik. Es ist anerkannte Medizin. An der Charité Berlin werden Operationen unter Hypnose durchgeführt – an der Schilddrüse, an der Brust. Ohne oder mit minimaler Betäubung. Die Schmerzsignale kommen im Gehirn an, werden aber als neutral interpretiert. Das ist kein Placebo. Das ist messbare Neurologie.
Und trotzdem hat Hypnose ein Problem: Sie erreicht viele Menschen nicht. Nicht weil sie nicht funktioniert. Sondern weil die Barriere zu hoch ist.
Sag „Hypnose“ und die meisten denken an Show-Hypnotiseure, die Leute dazu bringen, wie Hühner zu gackern. Oder an merkwürdige YouTube-Videos, in denen Menschen angeblich „programmiert“ werden. Kein Wunder, dass viele Angst vor Kontrollverlust haben.
Sich zu einem Hypnotherapeuten zu setzen, eins zu eins, „hypnotisiert“ zu werden – das ist für viele Menschen zu intim. Zu viel Kontrollverlust-Angst. Sie würden es nie machen, obwohl es ihnen helfen könnte. Für Unternehmen, Schulen und Institute ist klassische Hypnose oft komplett undenkbar. Zu viele Vorbehalte. Zu viel Erklärungsbedarf.
Jetzt fragst du dich wahrscheinlich: Gibt es einen Weg, die Wirkung der Hypnose zu nutzen, ohne diese Barrieren? Dazu gleich mehr.
Was ist das Problem mit intensivem Breathwork?
Breathwork ist nicht gleich Breathwork. Die populärsten Methoden – Holotropes Atmen, Rebirthing, viele „Transformational Breathwork“-Ansätze – setzen auf intensives Überatmen. Heftig. Laut. Manchmal 60 Minuten lang durch den Mund hyperventilieren.
Die Ergebnisse können beeindruckend sein. Emotionale Durchbrüche. Tiefe Erfahrungen. Für manche Menschen lebensverändernd. Ich selbst habe eine Rebirthing-Ausbildung gemacht – 17 Tage in Portugal bei einigen der besten Trainerinnen und Trainer weltweit. Ich kenne diese Methoden. Ich respektiere sie.
Aber hier wird es interessant:
Ich erinnere mich an Sessions, bei denen ich einfach nicht in die Atmung reinkam. Weil neben mir Leute schrien. Weil mein System sich nicht sicher fühlte. Dann saß jemand neben mir und sagte: „Atme! Atme! Mach jetzt!“ Und pushte mich, während ich innerlich dicht machte.
Ich kenne auch die andere Seite: Veranstaltungen, bei denen ich nicht mehr eingeladen wurde, weil Teilnehmerinnen und Teilnehmer Panikattacken hatten oder sich beschwerten. Der Veranstalter wollte das Risiko nicht mehr tragen.
Beim heftigen Überatmen durch den Mund atmet man zu viel CO2 aus. Dadurch verengen sich die Blutgefäße, weniger Sauerstoff kommt im Gehirn an. Das ist auch der Grund für die Krämpfe, das Kribbeln, den Schwindel. Patrick McKeown erklärt es in seinem Standardwerk „The Breathing Cure“ detailliert: Es kommt nicht mehr Energie in deinen Körper – sondern weniger.
Das Resultat: Intensives Breathwork ist für viele Menschen schlicht undenkbar. Zu riskant. Zu heftig. Zu eventmäßig. Sie machen es einmal und brauchen danach Monate Pause. Keine Routine. Keine Integration in den Alltag.
Methoden im Vergleich: Wie unterscheiden sich die Ansätze?
| Kriterium | Klassische Hypnose | Intensives Breathwork | Hypnobreath |
| Zugang | Einzelsetting, Therapeut | Gruppen-Events | Solo, Gruppe, Online, Live |
| Barriere | Hoch (Kontrollverlust-Angst) | Hoch (zu intensiv) | Niedrig (sanft + sicher) |
| Atemtechnik | Keine | Überatmen durch den Mund | Sanfte Nasenatmung |
| Hypnotische Sprache | Ja (Kernmethode) | Nein | Ja (integriert) |
| Musik | Selten | Laut, treibend | Rhythmisch, modern, mit Beat |
| Alltagstauglich | Nein (Termin nötig) | Nein (Event-Charakter) | Ja (täglich möglich) |
| Risiken | Gering | Krämpfe, Panikattacken, Re-Traumatisierung | 250.000+ Sessions, 0 Vorfälle |
| Zielgruppe | Eingeschränkt | Eingeschränkt | Breit: Firmen, Studios, Retreats, privat |
Andrea, eine Nervensystem-Spezialistin mit vier Breathwork-Ausbildungen, hat es auf den Punkt gebracht:
„Von all den Dingen, die ich anbiete, wollen meine Kunden am meisten Hypnobreath.“
— Andrea, Nervensystem-Spezialistin, 4 Breathwork-Ausbildungen
Nicht weil die anderen Methoden schlecht sind. Sondern weil Hypnobreath zugänglich ist, Spaß macht und trotzdem tief wirkt.
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Was passiert im Gehirn, wenn man Hypnose und Breathwork kombiniert?
Hypnose und Breathwork sind keine Gegensätze. Sie verstärken sich gegenseitig – und zwar auf eine Weise, die neurobiologisch Sinn macht. Hier die drei entscheidenden Mechanismen:
Schritt 1: Die Atmung bereitet das Gehirn vor
Rhythmische, langsame Nasenatmung mit 4 bis 8 Atemzügen pro Minute aktiviert den Parasympathikus. Dein Nervensystem fährt runter. Dein Körper signalisiert: Sicher. Entspannt. Bereit.
Gleichzeitig passiert etwas Messbares: Die Gehirnwellen verlangsamen sich. Von Beta (Alltag, Stress, Grübeln) zu Alpha und Theta (tiefe Entspannung, Tagträumen, Meditation). In diesem Zustand wird Hypnose um ein Vielfaches wirksamer. Weil der sogenannte „kritische Faktor“ des Verstandes – dieser innere Filter, der neue Informationen blockiert – durchlässiger wird.
Kennst du das Gefühl, wenn du eine Affirmation sagst wie „Ich bin selbstbewusst“ und innerlich lacht was und sagt „Ja klar, erzähl das mal deinem Chef“? Das ist der kritische Faktor. Er schützt dich vor Manipulation, aber er blockiert auch Veränderung. Die rhythmische Atmung entspannt diesen Filter. Nicht weil du manipuliert wirst. Sondern weil du offener bist für neue Perspektiven.
Schritt 2: Hypnose reduziert das Default Mode Network
Professor David Spiegel von Stanford hat erforscht, was bei Hypnose im Gehirn passiert. Eine seiner wichtigsten Entdeckungen: Hypnose reduziert die Aktivität des Default Mode Network.
Das Default Mode Network ist der Teil deines Gehirns, der aktiv ist, wenn du nichts Bestimmtes tust. Grübeln. Gedanken abschweifen. „Wie sehen mich andere?“ „Was hab ich falsch gemacht?“ „Was könnte alles schiefgehen?“ Dieses Netzwerk ist assoziiert mit Rumination, Zukunftsängsten und Vergangenheitsreue. Bei Menschen mit Depressionen und Angststörungen ist es oft hyperaktiv.
In der Hypnose wird dieses Netzwerk leiser. Das ständige Gedankenrauschen nimmt ab. Und plötzlich ist da Raum für etwas anderes: Klarheit. Ruhe. Neue Perspektiven.
„Oh mein Gott, ich habe endlich mal Ruhe. Ich darf durchatmen und ich habe keine Gedanken.“
— Hypnobreath-Teilnehmerin
Für Menschen, die ihr Gedankenkarussell nicht stoppen können – und das sind viele – ist das eine Offenbarung. Ein Teilnehmer beschrieb es so: „30 Minuten Hypnobreath-Meditation ohne Gedanken ersetzt bei mir 4 Stunden Schlaf.“
Schritt 3: Die Kombination macht beides stärker
Hier liegt der eigentliche Durchbruch: Die Atmung öffnet die Tür. Die Hypnose geht hindurch. Und die Musik trägt den gesamten Prozess.
Wo klassische Hypnose eine verbale Induktion braucht („Schließe die Augen, lass los, entspanne dich…“), übernimmt bei Hypnobreath der Körper diese Arbeit. Dein Atem bringt dich in den Zustand. Die Musik vertieft ihn. Und dann können die hypnotischen Sprachmuster wirken, weil du bereits dort bist, wo andere Methoden erst hinmüssen.
Was die meisten nicht wissen:
Breathwork ist der natürlichste Weg in einen hypnotischen Zustand. Die ältesten Heiler der Menschheit – Schamanen – haben rhythmische Atmung genutzt, um Menschen in Trance zu führen. Pranayama, die yogische Atempraxis, existiert seit Jahrtausenden. Die Verbindung zwischen Atem und Bewusstseinsveränderung ist keine Erfindung. Sie ist Menschheitsgeschichte.
Warum ist Musik der dritte entscheidende Faktor?
Musik mit bestimmten Frequenzen unterstützt den Atem-Hypnose-Prozess auf einer Ebene, die der Verstand nicht kontrollieren kann. Du atmest zum Takt. Dein Gehirn synchronisiert sich. Du musst nicht „versuchen“ zu entspannen. Du wirst entspannt.
Ich hab lange unterschätzt, wie wichtig Musik ist. Bis ich gesehen habe, welchen Unterschied sie macht. Statt dass du dich anstrengen musst, zählen musst, aufpassen musst – lässt du dich tragen. Die Musik führt. Die Stimme begleitet. Du atmest einfach.
„Ich habe bisher bei keiner vorherigen Meditation das erleben dürfen wie bei deinen. Mein Kopfkarussell stand nie wirklich still. Ich war zu nervös, konnte nie richtig entspannen. Deine Meditationen sind dagegen unbeschreiblich.“
— Hypnobreath-Teilnehmerin
Der Unterschied war nicht mehr Willenskraft. Der Unterschied war das Design der Erfahrung. Professionelle Musik mit modernen Beats, produziert von Left Lucas (Alchemy Sound, über 6 Millionen Spotify-Streams), trägt den Prozess. Alpha- und Theta-Frequenzen unterstützen die Gehirnwellenveränderung. Der Beat gibt den Atemrhythmus vor. Und die Emotionalität der Musik öffnet Hürer für die hypnotischen Suggestionen.
So entsteht eine Erfahrung, die sich anfangs anfühlt wie eine Meditation – aber tiefer geht als alles, was die meisten je erlebt haben.
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Wie sicher ist die Kombination aus Hypnose und Atemarbeit?
250.000+ durchgeführte Sessions. Null Panikattacken. Keine einzige negative Rückmeldung. Das muss ich betonen, weil Sicherheit der am meisten unterschätzte Faktor in der Breathwork-Szene ist.
Der Unterschied zwischen sanfter Nasenatmung und heftigem Hyperventilieren ist enorm. Bei sanfter Atmung bleibt dein Körper im sicheren Bereich. Kein Kribbeln, keine Krämpfe, kein Kontrollverlust. Du gehst nur so tief, wie es sich richtig anfühlt. Wenn irgendwas ist, kannst du jederzeit die Augen öffnen.
Aber hier wird es interessant:
Diese Sicherheit ist kein Kompromiss. Keine Abschwächung der Wirkung. Im Gegenteil. Ich bekomme regelmäßig E-Mails von Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die berichten, ihr Körper habe tiefe Sicherheit gespürt. Und genau in dieser Sicherheit konnten sie Dinge loslassen, die in jahrelanger Therapie unberührt blieben.
„Hypnobreath ist das menschlich Klügste, was mir im Moment begegnet ist. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass das Unterbewusstsein dabei über Grenzen geht.“
— Dr. Michèle Heinz, Diplom-Psychologin
Tiefe Transformation braucht keinen Zusammenbruch. Sie braucht Sicherheit, Begleitung und einen Rahmen, in dem sich das System öffnen kann.
Für wen ist die Kombination nicht geeignet?
Ehrlichkeit gehört dazu. Die Kombination aus Hypnose und Breathwork ist nicht für jeden geeignet. Bei schweren psychischen Erkrankungen wie akuten Psychosen, bei unkontrollierter Epilepsie oder bei Schwangerschaft (mit bestimmten Atemtechniken) solltest du Rücksprache mit deinem Arzt halten. Das gilt übrigens für jede Form von Breathwork und Hypnose – nicht nur für Hypnobreath.
Und wenn du nach einem schnellen Fix suchst – einmal machen, alles gelöst – wirst du enttäuscht. Die wirkliche Wirkung entsteht durch regelmäßige Praxis. Die gute Nachricht: Hypnobreath macht genau das einfach, weil es die Leute begeistert, nicht quält. Dazu gleich mehr.
Wie fühlt sich eine Hypnobreath Session an?
Eine Hypnobreath Session ist eine geführte Erfahrung aus rhythmischer Nasenatmung, hypnotischen Sprachmustern und professioneller Musik. Die Sessions dauern zwischen 20 und 60 Minuten. Du liegst, schließt die Augen, setzt Kopfhörer auf und drückst auf Play. Die Anleitung führt dich durch den gesamten Prozess.
Was mich am meisten überrascht hat: Menschen werden süchtig danach. Im positiven Sinne.
„Wenn ich einen Tag aussetze, habe ich ein schlechtes Gewissen – wie wenn ich ohne geputzte Zähne ins Bett gehe.“
— Hypnobreath-Teilnehmerin
„Die 30 Minuten mache ich mit Leichtigkeit jeden Tag, freue mich sogar darauf. Das habe ich bisher mit noch nichts anderem geschafft.“
— Hypnobreath-Teilnehmer
Das passiert nicht bei Methoden, die sich wie Arbeit anfühlen. Das passiert, wenn etwas so gut designt ist, dass du es vermisst. Und genau das ist der Unterschied zu intensivem Breathwork: Die Leute kommen wieder. Nicht weil sie müssen. Sondern weil sie wollen.
Was die meisten nicht wissen:
Das ist kein Zufall, sondern folgt einer mathematischen Logik für wahrgenommenen Wert: hohes Traumergebnis (Stress lösen, besser schlafen, innere Ruhe), in geringer Zeit (20 bis 60 Minuten), mit hoher Erfolgsaussicht (bewährte Methode), bei minimalem Aufwand (hinlegen, Play drücken). Wenn alle vier Faktoren stimmen, entsteht etwas, das Menschen als wertvoll empfinden – und wiederholen.
Die Gruppenerfahrung – wenn etwas Größeres entsteht
Wenn 20, 30, 100 Menschen zusammen atmen – synchron, zum Takt der Musik – passiert etwas, das schwer in Worte zu fassen ist. Es fühlt sich an wie ein Organismus, der auf- und absteigt.
Nach der Session bleiben die Leute zusammen. Freundschaften entstehen. Geschäftsideen werden ausgetauscht. Nummern werden getauscht. Ich war auf dem Experience Festival und hab dort eine Session gegeben – nur meine Meditation abgespielt, nicht mal live gesprochen. Am Ende: Stille. Und dann bricht ein tosender Applaus los, der minutenlang nicht aufhört. Menschen umarmen sich. Weinen vor Freude.
Und ich stand da und dachte: Das ist mehr als eine Atemübung.
Was ist wissenschaftlich messbar?
Ich bin Wirtschaftspsychologe. Ich mag Zahlen. „Fühl mal rein“ reicht mir nicht.
Eine Bachelorarbeit an der FH Nordhessen hat Teilnehmerinnen und Teilnehmer über sieben Wochen begleitet. Die Ergebnisse: Signifikante Verbesserungen bei Schlafqualität, Stresstoleranz, körperlicher Fitness, kognitiver Leistungsfähigkeit und Resilienz. Das sind keine Selbsteinschätzungen. Das sind messbare Marker.
„Früher haben mich Sachen so gestresst – und jetzt bin ich einfach ruhig. Für Unternehmer ist das absolut Gold wert.“
— Hypnobreath-Teilnehmer, Unternehmer
Dazu kommen die Erkenntnisse der Atemforschung: 465 Studien zeigen, dass langsame Zwerchfellatmung durch die Nase mit 4 bis 8 Atemzügen pro Minute drastisch Stress, Ängste und Depressionen reduziert. Das ist keine Nische. Das ist die Essenz der weltweiten Atemforschung. Und genau so atmen wir bei Hypnobreath.
Stell dir vor: In vier Wochen liegst du abends im Bett. Du drückst Play. Die Musik setzt ein, sanfte Beats. Du atmest. Und nach 30 Minuten öffnest du die Augen und spürst eine Ruhe, die du seit Monaten nicht mehr hattest. Keine App. Kein Therapeut. Nur du, dein Atem und die richtige Anleitung.
| Probier es selbst – kostenlos. Ich könnte noch stundenlang über Alpha-Wellen und Vagusnerv-Stimulation schreiben. Aber diese Kombination muss man erleben, nicht lesen. Lad dir die kostenlose Hypnobreath-Kostprobe herunter. Leg dich hin. Setz Kopfhörer auf. Und dann entscheide selbst.→ Jetzt kostenlos testen |
Häufige Fragen zu Hypnose und Breathwork
Was ist der Unterschied zwischen Hypnose und Hypnobreath?
Hypnobreath ist eine Methode, die hypnotische Sprachmuster mit rhythmischer Nasenatmung und professioneller Musik vereint. Klassische Hypnose findet meist im Einzelsetting statt. Bei Hypnobreath übernimmt die Atmung die Türöffner-Funktion: Sie bringt dich in einen Zustand, in dem die Suggestionen tiefer wirken. Das Ergebnis ist oft intensiver und für mehr Menschen zugänglich, weil die Barriere niedriger ist.
Ist die Kombination aus Hypnose und Breathwork gefährlich?
Nein. Bei sanfter Nasenatmung bleibt dein Körper im sicheren Bereich. Du kannst jederzeit die Augen öffnen. Du gehst nur so tief, wie es sich richtig anfühlt. In über 250.000 Sessions gab es keine Panikattacken oder negativen Vorfälle. Hypnose ist kein Kontrollverlust – du bleibst die ganze Zeit in voller Kontrolle.
Wie unterscheidet sich Hypnobreath von intensivem Breathwork wie Holotropem Atmen?
Holotropes Atmen und ähnliche Methoden setzen auf intensives Überatmen durch den Mund, oft 60 Minuten lang. Das kann zu Kribbeln, Krämpfen und emotionalen Zusammenbrüchen führen. Hypnobreath nutzt sanfte Nasenatmung, rhythmisch und zum Takt der Musik. Keine Hyperventilation, keine Extreme. Trotzdem tiefe Wirkung – aber sicher und alltagstauglich.
Was passiert im Gehirn bei der Kombination aus Hypnose und Breathwork?
Die rhythmische Atmung verlangsamt deine Gehirnwellen von Beta zu Alpha und Theta. Das Default Mode Network – zuständig für Grübeln und Selbstbezogenheit – wird leiser. Der kritische Faktor des Verstandes entspannt sich. In diesem Zustand wirken hypnotische Suggestionen tiefer und neue Perspektiven können ankommen.
Wie lange dauert eine Hypnobreath Session?
Die Sessions dauern zwischen 20 und 60 Minuten. Die Kurzversion eignet sich für den Alltag, die Langversion für tiefere Erfahrungen. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer integrieren die Kurzversion täglich und die Langversion 2 bis 3 Mal pro Woche.
Für wen ist die Kombination aus Hypnose und Breathwork geeignet?
Für alle, die Stress reduzieren, besser schlafen, emotionale Blockaden lösen oder mehr innere Ruhe finden wollen. Besonders geeignet für Menschen, denen klassische Meditation zu langweilig ist, die Angst vor klassischer Hypnose haben oder denen intensives Breathwork zu extrem ist. Die Methode ist sanft genug für Anfängerinnen und Anfänger und tief genug für Fortgeschrittene.
Gibt es wissenschaftliche Studien zu Hypnobreath?
Ja. Eine Bachelorarbeit an der FH Nordhessen untersuchte Teilnehmerinnen und Teilnehmer über sieben Wochen und fand signifikante Verbesserungen bei Schlafqualität, Stressresilienz, körperlicher Fitness und kognitiver Leistungsfähigkeit. Die Methode basiert außerdem auf den Forschungsergebnissen zu Hypnose (Stanford, Prof. Spiegel) und Atemarbeit (465 Studien zur Wirksamkeit von langsamer Nasenatmung).
Kann ich Hypnobreath alleine machen?
Ja. Du kannst mit geführten Audio-Sessions alleine praktizieren – die Anleitung führt dich durch den gesamten Prozess. Für den Einstieg empfehle ich die kostenlose Kostprobe, um zu spüren, wie sich das anfühlt. Für tiefere Arbeit oder spezifische Themen kann eine Begleitung durch eine ausgebildete Trainerin oder einen ausgebildeten Trainer hilfreich sein.
Was bleibt
Hypnose allein ist mächtig, aber erreicht viele nicht. Intensives Breathwork kann beeindruckend sein, aber ist für viele zu extrem und nicht alltagstauglich. Musik allein ist schön, aber oberflächlich.
Die Kombination ist mehr als die Summe der Teile. Sie öffnet Türen, die mit jeder Methode allein verschlossen bleiben. Nicht weil es Magie ist. Sondern weil es neurobiologisch Sinn macht. Weil es sicher ist. Weil es Spaß macht. Und weil es funktioniert.
Die Frage ist nicht, ob du Zeit dafür hast. Die Frage ist, ob du dir erlaubst, es auszuprobieren.
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