Die Schwierigkeiten vom Mammutmarsch begannen schon vor dem Start. Einen Tag bevor ich hundert Kilometer in 24 Stunden zu Fuß bezwingen wollte, traten die ersten Schmerzen auf. Mein Knie hat sich gemeldet und mich an meinen Probelauf erinnert.

In diesem lief ich die Berlin Marathonstrecke ab. Wir reden nicht von 45 km joggen. Sondern wandern! Das hört sich im ersten Moment leichter an, doch es ist eine viel längere Belastung für den Körper. Für die 45 km habe ich alleine elf Stunden gebraucht. Mit Rucksack auf den Schultern und Blasen an den Füßen. Dazu ein geschwollenes Knie. Die Erinnerungen kamen pünktlich einen Tag vor dem Mammutmarsch zurück. Warum zur Hölle tue ich mir das an? Meine Stimmung war am Boden. Mein Kumpel schrieb mir ein paar aufmunternde Zeilen.

Mammutmarsch

Wie heißt das Sprichwort? Wenn man solche Freunde hat, braucht man keine Feinde. Dazu kommt, dass ich unbedingt zur Digitalen Nomaden Konferenz wollte, die auch am Samstag war. Mein Plan war die erste Hälfte der DNXmitzunehmen und danach den Mammutmarsch anzutreten. Ich dachte mir, das wird schon irgendwie hinhauen. Nach Kilometer 47 verfluchte ich meine Entscheidung. Doch davon später mehr. Ich stellte mir den Wecker um 6 Uhr und fiel in einen unruhigen Schlaf.

Die erste Hälfte der DNX war toll. Die Sitze weich. Die Leute interessant. Es schien die Sonne. Ich dachte mit Unbehagen an den baldigen Lauf, der um 17 Uhr startet. Ich habe Kalle und Basti (mit Phillip, die Organisatoren des Mammutmarsch) versprochen an diesem teilzunehmen. Ich versuche jeden meiner Versprechen einzuhalten, denn in meiner Generation Maybe beobachte ich, dass viele – insbesondere Männer –  nicht mehr zu ihrem Wort stehen.

Ich glaube das sind die Folgen von Whatsapp und Co, in der man noch 5 Minuten vor der Veranstaltung gemütlich von Daheim aus absagen kann. Ich möchte, dass sich Leute auf mein Wort verlassen können.

Von der DNX bin ich natürlich viel zu spät zu Hause angekommen, um meine Brötchen für den 24-stunden Lauf zu schmieren. Ich hatte viel zu wenig gegessen, sodass ein Drittel der Produktion gleich aufgegessen wurde. Ich hatte ja noch mein Ass im Ärmel: Eine große Tupper Box mit Brokkoli, Tofu, rote Beete und Quinoa, badend in einer Mandelmus-Sojasahnen-Sauce. Das wird mich durch den Mammutmarsch bringen! Dachte ich zumindest. Bis ich bei Kilometer 53 einen Happen davon gegessen habe und mir klar wurde, dass ich den Marsch beenden kann. Doch davon später mehr.

Hauptsache zum Start schaffen

Ich hatte verplant, dass an diesem Tag die Bahnangestellten streiken und alle S-Bahnen ausfallen. Ich sah auf meiner App, dass ich vier mal umsteigen muss und nicht pünktlich ankommen werde. Schöne Scheiße.

Ich hetze zur Bushaltestelle. Angepisst, warum ich mir das überhaupt antue und schwitze schon, bevor ich nur einen Meter vom Mammutmarsch gegangen bin. Es fängt leicht an zu regnen und stark an zu winden, was meine Laune nicht gerade beflügelte. An der Bushaltestelle hatte ich kurz Ruhe, um in mich zu gehen und zu merken, dass ich meinen Beutel mit meiner großen Fress-Tupper Box vergessen hatte. Ich stöhne laut auf. Ich renne mit meiner Ausrüstung zurück.

Die anderen 850 Teilnehmer machen sich gerade Gedanken wie sie ans Ziel kommen. Mein Ziel ist es an Start zu kommen. Auf dem Weg versuche ich meine Mitbewohner anzurufen, ob sie mich fahren können. Niemand da. Der Taxifahrer meint, es wäre zu weit weg und er macht gleich Feierabend.

Egal, dann komme ich eben zu spät und laufe ohne Gruppe los. Ich habe eh keine Laufpartner, die auf mich warten. Das muss man sich mal vorstellen. Ich mache mir so einen Stress, damit ich dann einhundert Kilometer ohne Schlaf durchmarschieren darf. Ich könnte jetzt auch auf der Afterparty der DNX sein und mit meinen Kumpels einen Piña Colada trinken. Im Bus esse ich meine letzten Brötchen, um mich zu beruhigen.

Nach zwei Mal umsteigen und der Fahrt in einem Taxi habe ich es mit einer kurzen Verspätung geschafft. Zwei Menschentrauben sind schon vor mir gestartet. Ich bekomme mein T-Shirt, begrüße Kalle und Basti (die mir noch sagen: „hey Fabi, geil, dass du da bist. Ich hätte gar nicht mit dir gerechnet“. Ich hätte sie dafür umbringen können), knie mich auf den Boden und setze zum Sprint an.

Mammutmarsch Sprint

Es geht wirklich los. Ich bin euphorisch und fühle mich schon, wie ein Gewinner. Die ersten zwanzig Kilometer sind malerisch. Viele grüne Wiesen, Flüsse und verdutzte Menschen, die erklärt bekommen, dass wir hundert Kilometer laufen. Sie halten uns für verrückt und wir uns auch.

Mammutmarsch anfeuern

 

Auf dem Weg konnte ich mir klar werden, warum ich wirklich mitlaufen möchte: Ich wollte mich mit meinen Gedanken messen. Wer ist der Chef im Ring? Ich zähle meine mentale Stärke zu meinen größten Talenten. Stimmt es wirklich? Ich musste es mir selbst beweisen. Ich peilte die 70 Kilometer an. Für jemanden, der die Nacht davor wenig geschlafen hat, unzureichend vorbereitet ist, ansonsten auch kein Ausdauersport macht (außer ein wenig kicken) und beim Probelauf von 45 km die Knie wochenlang danach noch schmerzten, ein ehrgeiziges Ziel (oder einfach dumm).

Es wird langsam Dunkel und ich laufe der Masse hinterher. Es ist alles noch so aufregend. Die ersten 20 km sind hinter uns. Wir werden mit einem gigantischen Sternenhimmel belohnt.

Mammutmarsch Buddy Robert

Um ca. 1 Uhr habe ich dann Robert kennengelernt. Ein genauso verpeilter Typ wie ich, der ein Abend zuvor bis um 6 Uhr in der Früh gefeiert hat. Nach ein paar Stunden Schlaf, hat er seinen Rucksack gepackt und den Mammutmarsch angetreten. Wir beide hatten kaum Proviant und noch nicht mal die Hälfte erreicht.

Aber eine Stirnlampe hatte ich dabei. Dachte ich, bis ich feststellte, dass man von einem Preis von vier Euro nicht erwarten darf, dass Batterien inklusive sind. Bei dem ersten größeren Versorgungspunkt bei 30 km fragte ich mich nach Batterien durch und bekam drei Stück geschenkt. Glück gehabt. Es wird nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir auf die Hilfe von anderen angewiesen sind.

Mammutmarsch See

Bei den Versorgungsstationen gibt es Bananen, Milchbrötchen und Müsliriegel. Aus unerfindlichen Gründen hatte ich eine Abneigung gegen Bananen. Weißmehl ist böse und die Müsliriegel sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Während dem 100km-Marsch verbrennt man ca. 9000 Kalorien. Dazu zähle ich nicht, wie viel Energie der Körper aufbringen muss, um den Körper auch in der Nacht warm zu halten und der Müdigkeit entgegenzuwirken. Das sind sechszehn 400-g-Nutellagläser, die man auslöffeln müsste, um die Energie reinzuholen.

Robert und ich laufen weiter und sprechen über die politischen Botschaften in Dracula, was ein gutes Kung Fu Training auszeichnet und dass Frankenstein in dem Roman von Mary Shelley wirklich schlau ist und moralisch gerechtfertigte Gründe für seine Gehirn-Fress-Orgien hat. Apropos Monster: Solche Gestalten begegnen uns immer mehr 😉

Mammutmarsch Horror

Es beginnt die heiße Phase. Bei Kilometer 47! Ich ziehe mich von der Gruppe zurück, die wir zuvor getroffen haben und höre meine Fitness-Playlist. Es ist 5 Uhr in der Früh. Der Körper fährt runter. Die Nacht war noch aufregend, aber gerade die Morgenstunden, auf die ich mich gefreut habe, wird die schmerzhafteste Prüfung – bis natürlich auf die letzten Kilometer.

Ich beginne zu humpeln und kann nicht mehr richtig auftreten. Der Weg führt eine asphaltierte Straße entlang. Gift für die Knorpel die  aneinander reiben und mir den Schmerzimpuls direkt ins Gehirn schießen. Ich werde richtig sauer.

Denn ich musste sauer werden, ansonsten hätte ich mich bemitleidet und bedauert. Ich schreie rum, schnaube aus den Nasenlöchern und verfluche Gott und die blöde Entscheidung mitzulaufen. Jeder Tropfen Testosteron wird gebraucht, um zum nächsten Versorgungspunkt bei Kilometer 53 anzukommen.

Ich pushe mich damit, dass es dann eine warme Gulaschsuppe gibt. Die Veranstalter haben extra darauf verwiesen, sie einzuplanen, weil die Wärme den Körper gut tut und die Lebensgeister von neuen entfachen. Ich peitsche meinen geschundenen Körper vorwärts und nutze jeden kleinen Fetzen Rasenrand, um nicht auf dem Asphalt laufen zu müssen. Du willst es hören? Hier ich habe mich aufgenommen. Ich verspreche dir, normalerweise bin ich echt friedlich und fluche nicht so viel ;)

(Nur) Die Hälfte geschafft

Irgendwie bin ich beim Checkpoint angekommen. Die Hälfte geschafft! In anderen Veranstaltungen gibt dies Mut. Mir machte es Angst. Aber ich habe ja noch die Gulaschsuppe. Du erinnerst dich daran, dass ich zu spät angekommen bin und im letzten Block gestartet bin? Jep, du ahnst es. Es gab natürlich keine Gulaschsuppe. O.K. kein Problem. Ich habe schließlich noch mein Mix aus gesundem Brokkoli, Tofu und Quinoa, dass mir an den Checkpoint durch das Mammut-Team gefahren wurde. Ich packte es aus. Begierig auf die Belohnung, die mir so viel abverlangte. Ich nahm eine große gehäufte Gabel und stellte mich auf grenzenloses Glück ein. Es überkam mich grenzenloser Ekel. Das Essen war verdorben. Genauso  meine Stimmung. Wie soll ich bitte jetzt den Mammutmarsch zu Ende bringen?

Meinen Kumpel Robert ging es ähnlich. Er hatte nichts dabei, außer 5 Kilo Erdnüsse. Unmotiviert um 6 Uhr mit leerem Magen. Wir hören nun von vielen die aufgeben und da lernte ich meine erste Lektion des Mammutmarschs: Gestehe dir deine Hilflosigkeit ein und gehe auf Leute zu. Emil kam vorbei und sagte uns, dass er aufhört. Bei ihm hätte ich das nie gedacht. Er war ein strammer Läufer, der einen energischen Eindruck machte. Ich fragte ihn, ob er denn sein Essen noch gebrauchen könnte. „Nein, natürlich könnt ihr es haben.“ Was Emil uns gab übertraf all meine Wünsche: Reis in Nori-Blätter umwickelt. Veganes, gesundes Sushi. Selbst Sojasauce hat er dabei. Lecker. Wenn ich nicht gefragt hätte, wäre an diesem Punkt Schluss gewesen. Robert und ich entschieden uns weiterzulaufen. Wir waren zwar  fertig, aber ich habe mir die ganze Zeit eingeredet, dass es leichter werden würde, weil ja die Sonne bald rauskommt. Wie naiv ich war. Wir zogen weiter und machten noch ein lässiges Facebook-Bild. 53 km. Kein Problem für uns.Mammutmarsch Maisfeld

Auf der Strecke wurden wir von zwei Frauen überholt, die Mitte vierzig waren und locker flockig mit ihren Gehstöcken uns alt aussehen ließen. Wir pöbelten ihnen nach, dass wenn wir noch so jung wären, auch keine Probleme hätten. Sie lachten und ich fragte sie, was ihr Geheimnis ist, dass sie so ausgeruht und froh wirken. Das nach 55 km!

Sie sagten uns, dass wir den Kopf ausschalten müssen und schwebten leichtfüßig weiter. Den Kopf ausschalten. Wie zur Hölle schaltet man sein Kopf aus, wenn dir dein Gehirn mit jedem Schritt meldet, dass dein Fuß nur noch geschwollener Blutmatsch ist? Ich hatte Zeit darüber nachzudenken und ich erhielt die zweite Lektion, die mich der Mammutmarsch lehrte: Deine innere Stimme gibt ruhe, wenn du die Situation akzeptierst. Ich musste meine Schmerzen annehmen. Nicht mehr dagegen arbeiten. Sondern akzeptieren, dass jeder Schritt weh tut. Das es nicht leichter wird. Das mich keine mentale Technik davor bewahren wird, dass es schmerzt. Noch weitere 13 Stunden wird es schmerzen.

Ich lief daraufhin sehr konzentriert. Mit jedem Schritt wartete ich auf den Schmerz. Achtete auf meine Atmung. Legte meine Hand auf meinen Bauch und versuchte meine Atmung zu beruhigen. Ich gab auf. Ich gab auf mit der Situation zu hadern. Mir auszumalen, wie weich mein Bett jetzt wäre. Wie viel Spaß ich bei der DNX gehabt hätte. Ich war in jedem Moment und lernte für mein Leben: Egal wie scheiße die Situation ist. Deine Aufgabe ist es sie anzunehmen. Zudem kann sie nicht schlimmer sein, wie Kilometer 60 beim Mammutmarsch.

Also akzeptieren und still sein. Ziemlich esoterisch? Mir egal. Das ist mein Schatz, den ich mit Schmerzen ausgegraben habe. Erstaunlicherweise lief ich nun leichter. Zwei Tage vor dem Marsch war ich bei Eberhard Wagemann. Er ist mehrfacher Ironman-Bezwinger und rennt auch mal durch die Sahara. Er sagte zu mir, auf die Frage, wie ich den Marsch erfolgreich beenden kann: „Der Körper wird nie müde. Es ist immer zuerst der Geist.“ Mein Geist war nun leer und es fühlte sich an, als hätte ich Ballast verloren. Ich glaube, dass ist auch der Grund, warum 80 % aufgeben. Sie tragen neben ihrem Gepäck noch ihre „hätte ich doch“ und „wie schön wäre jetzt“ Gedanken mit sich.

Bei Kilometer 67 trafen wir eine Gruppe, ohne die wir keinen Kilometer mehr weitergekommen wären. Sie hatten noch so viel Spaß und Energie, guter Laune und Musik schallt aus ihren Boxen. Ich konnte es kaum glauben, weil ich teilweise Schwindelanfälle bekam und meine Sicht verschwamm und die fröhlich herumhüpfen.

Wir haben ein Team gefunden und das gab neue Kraft! Sie waren super herzlich und gaben uns Energiebälle. Eine wilde Mischung aus Nüssen, Datteln und Kokosraspeln. Ich hatte noch meine 70%-Kakao-Schokolade und Robert seine Erdnüsse. Sie schleiften uns zum 70-km-Checkpoint.

Ich war glücklich und stolz, dass wir es soweit geschafft haben. Ich hatte keine Essens-Ration dahin liefern lassen, weil ich gedacht habe, dass ich danach aufhören werde – wenn ich es soweit schaffe. Bei meinen Probemarsch von 45 km schmerzte mein Knie so sehr, dass ich mein Ziel auf 70 gesetzt hattte. Nicht die hundert – Da soll meine Mum mir noch mal sagen, dass ich unvernünftig bin. Sie war aber nicht da und wir entschieden uns weiterzumachen. Es kam uns vor, als wären wir knapp vor dem Ziel. Wie süß.

Wir wussten nun, dass wir es schaffen werden. Wenn der Gipfel in Sicht ist, hört man nicht mehr auf zu klettern. Sobald man weiß, dass man schon mehr geschafft hat, als noch vor einem liegt. Dabei lernte ich meine dritte Lektion: Eine klare Vision lässt dich weitermachen. Sehr Hollywood-Stereotyp, aber wahr. Ich malte mir aus, wie ich durch das Ziel komme und glaubte daran. Es gab ab Kilometer 70 keine Zweifel mehr. Wir sind schon zu weit gekommen.

Die letzten 30 Kilometer vom Mammutmarsch!

Wir bissen einmal wieder die Zähne zusammen. Ohne das Team hätten wir es nie gepackt. Auf die letzten Kilometer habe ich fast angefangen zu weinen. Es war einfach zu krass. Besonders die Beschilderung. Wir sind an drei Schildern vorbeigelaufen, die meldeten, dass der Zielbahnhof noch 13 km entfernt ist. Egal, wie viel wir gelaufen sind, es waren immer wieder 13 Kilometer.

Das raubt einem den letzten Nerv. Hier möchte ich meinen Respekt an die Mädels unserer Gruppe aussprechen. Die waren so fit und sind in einem zügigen Tempo marschiert. Da kam z. B. so eine kleine zarte zu uns hinter (weil Robert und ich immer das Schlusslicht bildeten) und bat uns an, unsere Rucksäcke zu tragen. Das hätte uns beinah den Todesstoß verpasst, aber wir behielten unsere Rucksäcke und unseren Stolz.

Als wir dann kurz vor dem Ziel waren, konnte ich es noch nicht wirklich begreifen. Wir wurden herzlich von zwei ebenso müden Organisatoren empfangen und bekamen unsere Urkunde. Ein paar Tage nach dem Mammutmarsch realisiere ich erst so wirklich, was wir geleistet haben.

Ich könnte dir jetzt noch erzählen, dass wir danach noch mit Zug nach Hause mussten, einer unser Gruppe ohnmächtig wurde und die Mädels trotz Rettungsfolie gezittert haben, mein 7-minütiger Heimweg diesmal 25 Minuten gebraucht hat und der Schritt über den Badewannenrand für mich die Besteigung des Kilimandscharo gleich kam.

Ich möchte dir aber lieber davon erzählen, dass wir einfach nur glücklich waren und immer noch sind. Es war eine Erfahrung, die mir persönlich viel gelehrt hat und auch heiß gemacht hat auf neue Herausforderungen. Wenn auch du Herausforderungen schaffen möchtest, dann brauchst du ein starkes Team, die Fähigkeit zu akzeptieren, eine klare Vision die dich treibt und ganz viel Durchhaltevermögen.

PS. Update 14. Januar 2016: Ich trage mein Finisher-Armband noch immer. Immer wieder eine tolle Geschichte und es schenkt mir einiges an Selbstbewusstsein. Probier es!

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